Die Nachfolge des Jos. Aschka


Die "Königskettenschmiede Franz Hofstetter" ist die Nachfolge des legendären "Jos. Aschka München". Der Goldschmied und Schütze Josef Aschka hatte in den 20er Jahren des vorigen Jahrhunderts mit einem eigenen Geschäft begonnen, die damals florierenden Schützenvereine in München und ganz Bayern mit seinen Kunstwerken an Schützenketten auszustatten.

Viele noch heute existierende Schützenvereine haben ihre Schützenkette schon damals bei Josef Aschka herstellen lassen. Nach der Zeitenwende um 1950 herum, konnte Josef Aschka wieder im Geschäft um das bayerische Schützenwesen Fuß fassen. Die meisten Abzeichen für das Oktoberfest-Landesschießen der 50er und 60er Jahre sowie die Auszeichnungen des Bayerischen Sportschützenbundes (BSSB) stammten aus seiner Werkstatt.

In den 70er Jahren gab Aschka das Geschäft an den Uhrmacher Georg Kramer ab, um sich zur Ruhe zu setzen und weiterhin seinem Hobby dem Sportschießen nachzugehen. Nach langer Krankheit hat sich Georg Kramer im Jahre 1999 entschlossen gehabt, den Nachlass des Jos. Aschka in die Hände von Franz Hofstetter zu geben.

In alter Tradition werden heute noch die Motive und Entwürfe von Josef Aschka durch versierte Goldschmiedhände den bayerischen Schützenketten angehängt. Durch die Wiederbelebung des Traditionsschießens in Bayern und Tirol kann heute Franz Hofstetter auch wieder "Hutnadeln" in Handarbeit fertigen, die begehrte Siegestrophäen bei Zimmerstutzen- und Feuerstutzenschießen sind. Franz Hofstetter – selbst begeisterter Schütze – freut sich besonders darüber, dass er auch die Abzeichen für die Traditionswettbewerbe des BSSB entwerfen und anfertigen kann.

©bgh


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„Königskettenschmiede Franz Hofstetter München“
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